Hier wollte ich eigentlich einige Fragen und Antworten mit Dir teilen, die mich früher bewegt, manchmal sogar gequält haben und die auch heute noch immer wieder mal in mir auftauchen. Solche Fragen wie: Bin ich gut genug? Warum gehöre ich nie dazu? (Womit) hab ich das verdient? Fragen, Herausforderungen und Stolpersteine, die wir vielleicht gemeinsam haben und in denen Du Dich wiedererkennen könntest. Ich dachte, dieser Wiedererkennungseffekt wäre eine gute Möglichkeit, um Dich persönlich anzusprechen. Ist es vielleicht auch, aber ...
Schon beim Schreiben habe ich gemerkt, dass ich dieses alte Gewirbel von Gedankenkreisen, Glaubenssätzen, Selbstverurteilung und Selbstboykott hier nicht haben möchte. Aber warum nicht?
("Schnelle Querleser" wie meine liebe Freundin [😘] dürfen hier gerne gleich mit einem Klick im Inhaltsverzeichnis zur nächsten Überschrift springen. Wenn Du es - so wie ich - gerne ausführlicher hast: Lies einfach weiter. Alles ist okay.)
Oder Du hörst Dir das Ganze einfach als Audio an! Das kannst Du in meinem Podcast "Die Stille Revolution" beim Streaming-Anbieter Spotify tun (auch wenn Du dort kein Konto hast).
Du findest diesen Text dort in zwei Teilen unter folgenden Links:
Teil 1 (ca. 8 Minuten):
https://open.spotify.com/episode/6vZZnnqidgdKeamcPngnfB?si=26a9ec7678d54391
Teil 2 (ca. 11 Minuten):
https://open.spotify.com/episode/5XuYxidF78HvBAJOMYe2Xw?si=48d648b36363487c
Bei Amazon Music findest Du den Podcast unter https://music.amazon.de/podcasts/50f5d3e8-136e-43d1-a571-dfceeeb06c61/die-stille-revolution%F0%9F%92%96lasst-uns-viel-lieber-unser-potential-weitergeben-als-die-alten-verletzungen
Na jedenfalls...
So in Worte gefasst und festgehalten war das alles total beklemmend, viel beklemmender, als ich es in dem Moment empfunden hatte. Ohne es selbst zu merken hatte ich nämlich gelernt, meine Gefühle so gut es ging abzuschalten. Dadurch habe ich die Dauerschleife von Schuld, Scham, Angst und Resignation in meinem Kopf und Körper nicht mal mehr als so übel empfunden. Ich war sogar ganz zufrieden mit meinem Leben! Bis darauf, dass es sich irgendwie so ... halb angefühlt hat, statt ganz, aber das war ja normal.
Gerade weil dieses Gewirbel so "normal beklemmend" ist, sollte es hier ja für den Wiedererkennungseffekt sorgen. Will ich es nun doch nicht zu zeigen, weil ich es nicht sehen möchte, mich dafür schäme? Nein, darum geht es nicht. Ich schaue schon längst nicht mehr weg, habe mich mit all dem wirklich auseinandergesetzt und kann es jetzt aushalten, ohne abzuschalten. Es geht mir auch nicht darum, endlich meine "schlimme Vergangenheit" hinter mir zu lassen. Sie war nicht mehr und nicht weniger schlimm als das "ganz normale Schlimm" unserer Welt. Und zu glauben, ich sei nun "darüber hinweg und überhaupt viel weiter", wäre für mich nur eine andere Art des Wegschauens, Leugnens, Ausblendens oder Wegmachen-Wollens.
In meinen Augen führt der Weg, mich von etwas zu lösen und zu befreien, über das bewusste Hinschauen, Wahrnehmen, Annehmen und Erlauben. Diesen Weg bin ich schon weit gegangen, und ich gehe ihn jeden Tag - na gut, fast jeden Tag - weiter. Gefühle wie diese Beklemmung bestimmen schon lange nicht mehr mein tägliches Erleben, aber ja nicht deswegen, weil sie einfach weg sind. Sie sind immer noch ein Teil von mir, und sie werden es immer bleiben. Aber wenn sie jetzt mal wieder auftauchen, dann kann ich mir selbst den Halt geben, den ich brauche, um sie aushalten zu können. Ich kann sie zulassen und mich selbst hindurchbegleiten, und darum sind sie keine Dauergäste mehr, sondern nur noch gelegentliche Besucher. Wenn es also nicht Wegschauen, nicht Angst und nicht Scham ist, was hält mich dann davon ab, das alles hier zu teilen?
Es ist die Energie, die darin schwingt! Diese zerstörerische Energie von Drama, Angst, Schmerz, Gewalt, Manipulation, Entfremdung und Lieblosigkeit kennst Du selbst bestimmt gut genug, dafür musst Du mein altes "Gewirbel" nicht lesen. Wir alle tragen genug davon mit uns herum, jede auf ihre Art und in ihrem Umfang. Diese Energie muss ich niemandem näherbringen!
Was ich Dir gerne näherbringe ist, wie sie in uns wirkt und wie sich diese Wirkung ständig selbst aufrecht erhält und verstärkt. Die Auseinandersetzung mit den Spuren, die die Energie in uns hinterlässt, verdient es auf jeden Fall, viel mehr Raum zu bekommen. Hier genauer hinzuschauen kann hilfreich sein. Ganz sicher ist es herausfordernd, aufwühlend, faszinierend, schmerzhaft, wunderschön, schrecklich, erfüllend, niederschmetternd und befreiend, alles abwechselnd oder gleichzeitig. Dabei kann ich Dich sehr gerne unterstützen, wenn Du das möchtest. An dieser Stelle möchte ich aber ganz klar darauf hinweisen, dass ich hier nicht von der Behandlung psychischer Krankheiten spreche, sondern von eben diesem ganz normalen Gewirbel, das wir alle mit uns herumtragen. Wenn Du dazu tiefer gehen möchtest, dann empfehle ich Dir einen Blick in meine Vision von der Stillen Revolution.
Wofür ich hier auf meiner Website aber wirklich keinen Raum bieten möchte, ist die zerstörerische Energie selbst. In unserer Welt hat sie schon viel zu viel Raum bekommen, so viel Raum, dass wir es für ganz normal halten, dass sie uns umgibt und durchdringt. Wir kommen vielleicht gar nicht auf die Idee, dass es anders gehen könnte, selbst wenn wir wissen, wie sie sich anfühlt und dass wir sie nicht mögen. Vielleicht sitzt diese Idee aber auch schon immer irgendwo in uns wie ein schwer greifbarer Traum und macht die "Realität" um so unerträglicher. So war es bei mir immer. Viel lieber als die ganzen alten Fragen stelle ich darum die Frage: Geht das nicht auch anders? Ist das wirklich die unabänderliche Realität?
Meine Antwort darauf lautet: Ja, geht es! Und nein, das ist es in meinen Augen nicht! Für mich ist das nicht die Realität, sondern einfach nur die Energie, die in unserer Welt am meisten Raum geboten bekommt. Deswegen ist sie so mächtig, deswegen sind wir ihr permanent ausgesetzt! Ausgeliefert sind wir ihr deswegen aber nicht. Wir können sie verändern, zuerst für uns selbst und in der Folge auch in dem Raum, den wir um uns herum erschaffen. Wir können frei entscheiden, in welche Energie wir uns wirklich hineinbegeben wollen, welche Energie wir in uns schwingen lassen wollen und welche Energie wir aussenden wollen! Das ist kein Hexenwerk, das können wir alle: es ist eine Entscheidung.
Entscheiden können wir das zwar immer, selbst wenn wir nichts anderes kennen als diese schwere Energie. Aber natürlich fällt das leichter, wenn wir nicht alleine sind, sondern im Miteinander etwas Anderes erfahren dürfen. Was es dazu braucht, ist Bewusstsein und Raum: Bewusst SEIN in einem Raum, der uns mit einer anderen Energie umfängt und in dem wir diese andere Energie erleben, ganz in sie eintauchen und eben darin SEIN können. In einer Energie, die uns nicht lähmt, erdrückt und herunterzieht, sondern die uns dazu befähigt, unsere ganz eigene Schwingung zu entdecken und unser volles Potential zu entfalten.
So einen Raum habe ich geboten bekommen, ich habe ihn betreten und bin darin gewachsen. Jetzt möchte ich selbst einen solchen Raum für all diejenigen öffnen, die sich angesprochen und gerufen fühlen.
Schön, dass Du hier bist und diese Zeilen liest! Zur Begrüßung möchte ich Dir gerne sagen, dass Du genau richtig bist und dass Du das gut machst in Deinem Leben.
Kommt Dir das zu pauschal und zu weichgespült, zu sehr nach Regenbogen-Einhorn-Wunderland vor? Meinst Du, ich könne das doch überhaupt nicht beurteilen, ohne Dich zu kennen?
Stimmt, es ist pauschal, und beurteilen kann ich es nicht, vor allen Dingen will ich das überhaupt nicht. Trotzdem ist diese Begrüßung mein voller Ernst und meine tiefe Überzeugung. Im Regenbogen-Einhorn-Wunderland lebe ich deswegen nicht, auch wenn mir tatsächlich kein Grund einleuchtet, warum die Welt hart, grau und streng sein sollte, statt liebevoll, bunt und schön!
Na weil Du es in jedem einzelnen Moment machst, so gut Du es eben kannst. Wenn Du es besser machen könntest, dann würdest Du das tun, und wenn Du das nicht tust, dann hat es sicher einen guten Grund, aus dem heraus es eben nicht geht. Vielleicht siehst Du den Grund nicht, und ich vielleicht auch nicht, aber er ist auf jeden Fall da. Sonst würdest Du es ja besser machen. Warum solltest Du das auch nicht tun, wenn Du es könntest?
Falls Du jetzt meinst, dass Du sehr wohl mehr könntest, es aber einfach nicht tust: Ja, natürlich setzen wir nicht immer alles praktisch um, was wir theoretisch wissen. Aber das ist ja nicht grundlos oder gar aus böser Absicht so, sondern weil es eben mehr Ebenen gibt, die unsere Entscheidungen beeinflussen, als uns manchmal klar ist. Wenn unser Kopf etwas weiß, dann heißt das ja nicht, dass unser Körper das genauso sieht, ganz zu schweigen von all den vielen verschiedenen Anteilen, die wir in uns tragen.
Mein Kopf weiß zum Beispiel sehr wohl, dass ich beim Zahnarzt nicht sterben werde, mein Körper hatte aber aufgrund einiger als sehr bedrohlich empfundener Erlebnisse lange Zeit eine ganz andere Meinung dazu. Und während meinem Verstand völlig klar war, dass es total sinnvoll wäre, einen Termin auszumachen und auch hinzugehen, ist es nun mal mein Körper, der sich auf den Weg machen muss, sich da hinlegen und den Mund aufmachen muss, und der hat es halt einfach nicht gemacht. Dem war es auch ganz egal, wie der Verstand ihn überreden und überzeugen wollte. Erst nachdem ich den Körper in seiner Angst ernst genommen habe, ihn sich habe ausdrücken lassen und ihm Schritt für Schritt ermöglicht habe, die Erfahrung von Sicherheit zu machen, war er wieder bereit mitzumachen. Erst mit und jetzt sogar wieder völlig ohne Angst.
Nicht immer ist dieser Konflikt zwischen Kopf und Körper, zwischen Verstand und Herz, Logik und Gefühl, Bewusstsein und Unterbewusstsein, Wille und Angst so offensichtlich wie in diesem Beispiel. Oft sehen wir wirklich nur die eine Seite und fragen uns, warum es wieder nicht klappt mit dem Umsetzen, obwohl wir es doch so wollen. Oder warum wir denn nicht wollen, was wir wollen sollen, oder sogar selber wollen wollen. Aber die andere Seite ist eben auch da, ob wir sie sehen oder nicht. Und sie beeinflusst und lenkt uns um so mächtiger, je weniger Beachtung wir ihr schenken und je weniger Berechtigung wir ihr zugestehen.
Wenn wir nun nicht "das Richtige" tun, sondern die vermeintlich schlechtere Alternative wählen, dann nicht, weil wir es schlecht machen, sondern weil diese Alternative viel eher dem entspricht, was unser gesamtes System (und nicht nur unser Verstand) braucht. Die Bedürfnisse, die wir sehen, sind eben nicht alles. Und deswegen muss ich Dich auch nicht kennen oder beurteilen, sondern ich weiß auch so: Du machst das wirklich gut, nämlich so, wie es der Summe all Deiner Bedürfnisse am ehesten entspricht, selbst wenn das im Widerspruch zu manch offensichtlichem Bedürfnis steht. Du machst es also immer so gut, wie es Dir in Deiner Gesamtheit gerade möglich ist. Was will man schließlich mehr?!
Gegenfrage: warum denn auch nicht? Vielleicht weil Du so viele schlechte Eigenschaften hast, bestimmt mehr schlechte als gute? "Gut", "schlecht", "so mittel", in unserer Welt wimmelt es nur so von Bewertungen. Sie trennen zwischen der Seite, die erlaubt und okay ist, und der Seite, die gar nicht geht: gut und böse, stark und schwach, brav und unartig. Durch diese Trennung begrenzen Bewertungen uns in dem, wie wir sein dürfen, denn wenn wir einen Fuß auf die falsche Seite setzen, dann wissen wir schon aus frühster Kindheit, dass das Folgen hat: Man wird bestraft statt belohnt, abgelehnt statt angenommen, nicht geliebt statt geliebt. Dieses System ist sehr nützlich, um andere "gut im Griff" zu haben, aber reicht denn die eine Seite aus, um sich wirklich als ganzer Mensch zu fühlen?
Alles in unserer Welt hat und braucht doch zwei Seiten, von denen keine prinzipiell besser ist als die andere! Tag und Nacht, Sonne und Regen, Berg und Tal, Licht und Schatten, alles davon ist wichtig, alles wird gebraucht. Alles davon kann nützen und es kann schaden. Worauf es ankommt ist die Balance, und die erreicht man nie, wenn man nur auf der einen Seite der Wippe sitzen darf. Sie entsteht auch nicht aus dem völligen Stillstand in der exakten Mitte, sondern aus dem flexiblen Hin und Her, dem Auf und Ab, das beständig für Ausgleich sorgt. Wir brauchen also nicht nur die Pole an beiden Enden der Skala, sondern jeden einzelnen Punkt dazwischen, all die unendlich vielen Abstufungen von Grau zwischen Schwarz und Weiß. Sie alle sind gleich wichtig und wertvoll und wenn nur eine fehlt, kann die Linie nicht vollständig sein. Alle sind genau richtig. Auch Du, egal an welchem Punkt auf welcher Skala Du jetzt oder übermorgen oder nächsten Dienstag gerade stehst. Ja, ganz pauschal.
Dein Selbst braucht weder Skalen noch Kategorien, Beschreibungen, Bewertungen oder Legitimation, es muss sich auch nicht festlegen. Es enthält alle Richtungen und Möglichkeiten, ist einfach pures Potential. Die Entscheidung, ob Du Dein Verhalten mehr auf das Licht oder auf die Dunkelheit ausrichtest, hängt stark von Deinen Lebensumständen, Erfahrungen und Vorstellungen ab. Aber wenn Du in Deinem Selbst sicher verankert und bedingungslos angenommen bist, dann kannst Du dich in jedem Augenblick frei für Deine Richtung entscheiden und wirst nicht von Angst und Schmerz in die Dunkelheit getrieben.
Wenn Du immer okay bist, was soll dann schon passieren? Klar, es kann alles passieren, und es kann auch wehtun, aber du bist immer noch okay und nichts kann Dir diese Grundlage entziehen. Im Gegenteil: immer „okay“ zu sein, was auch passiert, gibt Dir Halt und festen Boden, schafft das solide Fundament, auf dem Du Dein Potential gefahrlos entdecken und ausschöpfen kannst. Das ist wahre Sicherheit. Selbstsicherheit. Aus dieser Selbstsicherheit heraus kannst Du wirklich alles ausprobieren, erkennen, zeigen und auch abrufen, was in Dir steckt. Das braucht Mut, aber es erschafft auch genau diesen Mut! Genau da beginnt Lebendigkeit und Kreativität, da ist die Welt tatsächlich liebevoll, bunt und schön!
Verspreche ich also doch eine Art Regenbogen-Einhorn-Wunderland? Kann das wahr sein? Darf das überhaupt so sein?
Versprechen tue ich gar nichts, ich spreche nur über meine persönlichen Wahrheit. Die entsteht aus meinem persönlichen Erleben und aus dem heraus kann ich sagen: Ja, für mich ist das alles wirklich wahr, und für mich ist auch wahr, dass diese Wahrheit allen offen steht. Für mich ist die Welt genauso liebevoll und bunt und schön, wie sie hart, grau und streng ist. Da sind sie wieder, die zwei Enden der Skala, nicht zu vergessen die Abermillionen von Punkten dazwischen. Genauso wie "die reale Welt" nur ein sehr einseitiges Szenario ist, ist auch das Regenbogen-Einhorn-Wunderland ziemlich einseitig, und ich habe ehrlich gesagt nicht so viel Lust, mein Leben dort zu verbringen. In keinem der beiden Szenarien.
Für mich gehört alles dazu, aber während ich beide Seiten erlaube, richte ich mich dennoch immer wieder auf das aus, was ich erleben möchte. Und da fällt mir die Entscheidung zwischen "bunt und schön" oder "hart und grau" inzwischen nicht mehr so schwer. Das war nicht immer so, denn auch in mir war die Vorstellung, es könne nur richtig sein, wenn es hart, grau und streng zugeht, sehr mächtig. Schließlich bekommen wir das unser Leben lang so vermittelt, und wenn nicht explizit und mit Worten, dann doch durch unzählige eigene und vorgelebte Erfahrungen. Die zerstörerische Energie nimmt kollektiv gesehen momentan eben so viel Raum ein, dass sie diese Vorstellung in uns hervorruft. Betrachten wir die Welt dann durch diese Brille, sehen wir unsere Vorstellung natürlich bestätigt und setzen die Brille gar nicht mehr ab. Dennoch ist das, was wir sehen, nicht die Welt, sondern die Vorstellung, die wir von ihr haben. Ändern wir unsere Vorstellung, so ändert sich unser Blick und ändert sich auch unser Erleben. Nicht nur im Kopf, sondern ganz real und körperlich. Manchmal geschieht das in Minischrittchen, manchmal mit einem großen Satz. Beides habe ich immer wieder erlebt.
Meine Wahrheit entsteht also nicht nur aus meinem Erleben, sie bestimmt auch mein Erleben. Das tut sie immer, egal welche Wahrheit es ist: eine, die mich selbst ermächtigt, oder eine, die mich ohnmächtig macht, oder noch eine ganz andere. Unsere Wahrheit kann sich daher genauso stetig verändern, wie wir uns ständig verändern. Nichts ist in Stein gemeißelt, und alles ist möglich. Ist das nicht ... wundervoll? 😉